.: Liegeradmetropole
Nürnberg
.: Radfahren in der entspannten Form... |
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Kameräder und-räderinnen, in diesem Jahr feiern wir ein großes Jubiläum!! Wir fahren dieses Jahr zum ersten Mal das 8. Himmelfahrtskommando!!! - Das möchten die „Deutsche Liegeradfront AO, Sektion Mittelfranken“ und der „Verein liegeradfahrender Väter,VlV neV“ zum Anlass nehmen, den Teilnehmern etwas Besonderes zu bieten: Nicht etwa eine entspannt zu fahrende Strecke, wenig Auto- oder LKW- Verkehr, auch keine besonderen landschaftlichen Reize oder gar garantierten Rückenwind... Nein! Das einzige, was zählt, ist schlussendlich die vollkommene Erschöpfung (unter den Überlebenden)! Drum beschlossen die Vorstände nach mehrtägigen Sitzungen, dass ein an die Tour anschließendes Grillen mit optionalem Camping (Donnerstag, den 13. auf Freitag den 14. Mai) auf großzügiger Wiese angebracht sei. Austragungsort ist das Grundstück unseres 7. Ehrenvorschwitzenden Frank GroßZOX in Roßtal, OT Stöckach. Mitzubringen ist zumindest etwas, dessen Eignung zum Verzehr nach Lagerung über offenem Feuer oder Glut eindeutig steigt (bei Bedarf auch leichter zu kauende Kost wie Salate o.ä.). Auch eigenes Besteck und Geschirr wären unter ökologischem Aspekt opportun. Getränke und Backwaren werden gegen Aufwandsentschädigung abgegeben. Das Frühstück am Freitag wird dann nach Bedarf organisiert und finanziert (eih, isch binn doch kain Hotell, Alder!). Für Überlebende des Himmelfahrtskommandos mit Hang zur Askese steht die Wiese für’s Zelten (bei Mitführen von Eigenzelt, -schlafsack, -isomatte und -kuscheltier) zur Verfügung. Für die, die während der Nachtruhe auf eine gewisse Stickigkeit nicht verzichten können, bieten wir ein Kellergelass, von unseren Kindern zärtlich „Jugendraum“ genannt, mit Platz für 10-20 Schläfer (je nach gewünschter Luftviskosität) an. Grill- und Übernachtungsequipment kann morgens bereits in Stöckach abgegeben werden, da wir hier ohnehin durchfahren. Bei ungünstiger Witterung findet die Veranstaltung im sehr großzügigen Carport statt. Alle, die lieber im heimischen Bett nächtigen, können natürlich, obige Voraussetzungen teilweise erfüllend, mitgrillen und dann per Rad, Bahn (stündlich nach Nbg. bis 0:30 und Ansbach bis 1:29) oder Auto (bäh!) nach Hause fahren. Bitte meldet Euch
bei mir bis zum Montag, den 10. Mai über private Mail im Forum oder
über Anmeldung Himmelfahrtskommando an!!! zur Beschaffung von ausreichend Trinkgut für den Abend und zur Bestellung des Mittagstisches in einer Gastwirtschaft unterwegs. Falls ihr keine Antwort von mir bekommt, hat was mit der Anmeldung nicht geklappt. Erster Treffpunkt ist der Bahnhof in Roßtal. Erreichbar mit der Regionalbahn R7 in einer guten Viertelstunde von Nürnberg aus > Ansbach (Fahrradwagen hinten). Von Ansbach > Nürnberg dauert es ca. 25 Minuten (Fahrradwagen vorn). Verbindungen von Nürnberg um 8:35 (schneller Zug für die, die ev. ihr Zelt schon vor der Fahrt aufbauen möchten) und um 8:50 für die anderen, und von Ansbach um 8:22 (für Zeltaufbauer) und 8:51 für den schläfrigen Rest.
Für Autofahrer und Radler ist der (zweite) Treff in Roßtal, Stöckach (Treffpunkt unübersehbar!). Aus Nürnberg kann man über die Rothenburger Straße stadtauswärts (an Playmobil noch vorbei) fahren, bis man diese in Weinzierlein endlich links in Richtung Roßtal verlässt. An der Gaststätte „Die Traube“ rechts und an der Kernmühle links nach Stöckach. Es geht auch über die B14 Richtung Ansbach. Nach Großweismannsdorf rechts ab nach Roßtal. Immer geradeaus und über den Kreisel geradeaus und links Richtung Stöckach halten. Für Radfahrer gibt es noch die schönere Alternative ab B14 hinter dem Steiner Schloß und der Rednitzbrücke rechts in die Mühlstraße. Dieser Straße völlig stoisch bis zum Bahnhof Unterasbach folgen; hier links unter der Bahn durch und gleich wieder rechts Richtung Petershöhe. Am Bahnhof Oberasbach über die Gleise und am Kreisel im Tal links über Rehdorf, Anwanden (links unter der Bahn durch und dann rechts) Richtung Roßtal. Da kommt man dann am Bahnhof in Roßtal vorbei. Andere Alternativen mit Verschönerung des Weges sind zwischen Oberasbach Bahnübergang (den rechts liegen lassen) geradeaus und dann Feldweg (liegt in der Kurve am Ortsende; zuerst sehr schmal und etwas heikel!), Rechts- Linksschikane bis Anwanden und dann s.o. oder über den Locher Grund (ab Stein und Mühlstaße imTal links über Unter- und Oberweihersbuch, Loch, Unter- und Oberbüchlein, Sichersdorf, Kastenreuth und Roßtal (geile Abfahrt bis zum Kreisel). Die Fürther und Zirndorfer kommen über Leichendorf und die Rothenburger Straße nach Weinzierlein und Kernmühle nach Stöckach. Aus Richtung Ansbach kann man parallel zur B14 über Külbingen, Ketteldorf und Raitersaich nach Roßtal gelangen. Fußgänger nutzen bitte die angegebenen Radstrecken (s.o.). Alle Strecken von Nürnberg liegen so um die 20 Kilometer und sind in 40 bis 70 Minuten (je nach Wind-, Ampel- und Muskellage) zu bewältigen. Offizieller Start
soll gegen
9:30 in Stöckach sein. Wir fahren nach Möglichkeit zusammen, doch wer mal rasen muss, soll das tun. Immer mal warten ist jedoch dann erste Teilnehmerpflicht! – wozu fährt man denn zusammen?! Angesichts des abendlichen Großevents wählten wir diesmal eine Streckenlänge deutlich unter 250 Kilometern! Die Tour führt wellig von Stöckach, Ammerndorf (Treffermöglichkeit mit Nichtcampern aus Richtung Zirndorf/Fürth) Vogtsreichenbach, Kirchfarrnbach, Kreben, Götteldorf nach Rügland, um dann durchs unvermeidliche Methlachtal (am Talausgang Abkürzmöglichkeit übers Biberttal für die Eiligen), Neubruck, Großhaslach nach Heilsbronn (Besuch des Münsters? und Bahnanschluss zur R7) zu fahren. Anschließend geht es über Bonnhof und Raitersaich nach Roßtal zurück. Eine mittägliche Einkehr ist fest vorgesehen; die Wirtschaft ist jedoch noch nicht festgelegt. Insgesamt dürften das so ca. 65-70 Kilometer sein (Optionen je nach Wadenspannung) und ich rechne mit der Heimkunft in Stöckach so gegen 16-17:00 Uhr. Dann packen wir die Geschenke aus und dann machen wir’s uns gemütlich. Wir fahren auch
bei schönem
Wetter!* Eingeladen
zur Mitfahrt sind alle, deren Emissionen bei der Fahrzeugfortbewegung
ausschließlich human körpereigene oder körperidentische
Stoffwechselprodukte
beinhalten. Dabei sind Anzahl der Räder, Höhe des Sitzes, Platzierung
der
Sitzgelegenheit im Verhältnis zum Tretlager oder ähnliche
Kinkerlitzchen völlig
irrelevant. Hauptsache, jede Wöddschaffd kann den Brennstoff liefern. Allen,
die kommen, wünsche ich schon jetzt eine anstrengende Tour und diverse
Platten
am Antriebsrad. Mit kameradschaftlichem
Gruß Euer Frank GroßZOX (7.
Ehrenvorschwitzender) * Die Veranstaltung findet bei
jedem Wetter statt –
mehr oder weniger, äh, länger oder kürzer... Der Vorstand |
.: WillkommenWillkommen bei den Freunden der Liegeradmetropole Nürnberg.: NeuigkeitenDer Termin für die CycleVision steht fest |
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Nuernberger Liegeradfreunde |